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| Pressemitteilung vom 10.04.2026 |
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| Region |
| Kontrollen gegen Umweltverschmutzung: Aktionswoche in der Binnenschifffahrt |
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| Vom 13. bis 19. April steht der Umweltschutz in der Binnenschifffahrt im Fokus. Die Wasserschutzpolizei intensiviert ihre Kontrollen, um die Einhaltung von Umweltvorschriften sicherzustellen und Bewusstsein für den Schutz der Gewässer zu schaffen. |
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Düsseldorf. Vom 13. bis 19. April beteiligt sich die Wasserschutzpolizei Nordrhein-Westfalen an der bundesweiten Aktionswoche zum Gewässer- und Umweltschutz. Auch die Wasserschutzpolizei Rheinland-Pfalz ist Teil dieser Maßnahmen. Ziel ist es, durch verstärkte Kontrollen die Einhaltung von Umwelt- und Abfallvorschriften in der Binnenschifffahrt zu gewährleisten.
Im Betrieb von Schiffen fallen verschiedene Abfallarten an, darunter Ölschlämme, Rückstände aus der Abgasreinigung, Maschinenraumabfälle sowie Abwässer aus Bordtoiletten. Diese müssen ordnungsgemäß entsorgt werden. Gesetzliche Regelungen erlauben die Abgabe bestimmter Stoffe wie Abgase, Waschwasser oder Küchenabfälle in die Umwelt nur unter strengen Auflagen. Nationale und internationale Vorschriften zielen darauf ab, die Belastung von Gewässern und Luft zu minimieren.
Verstöße gegen diese Vorschriften können erhebliche Umweltschäden verursachen und werden konsequent verfolgt. Neben den Kontrollen setzen die beteiligten Behörden auf Aufklärung: In Gesprächen mit Verantwortlichen der Schifffahrt werden wichtige Informationen vermittelt und das Umweltbewusstsein gestärkt, um Verschmutzungen bereits im Vorfeld zu vermeiden. An der Aktionswoche sind verschiedene Behörden auf Landes- und Bundesebene beteiligt, die gemeinsam die Überwachung und Sicherheit in der Binnenschifffahrt sicherstellen. PM/Red |
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| Pressemitteilung vom 10.04.2026 |
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