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Nachricht vom 08.04.2026
Region
Vortrag über Paula Modersohn-Becker in Linz: Eine Pionierin der Moderne
Am 20. April 2026 lädt die Kreis-Volkshochschule Neuwied, Außenstelle Linz, zu einem kunsthistorischen Vortrag ein. Im Fokus steht die bedeutende Malerin Paula Modersohn-Becker, eine Wegbereiterin der modernen Kunst.
Linz. Die außergewöhnliche Künstlerin Paula Modersohn-Becker wird am Montag, dem 20. April 2026, bei einer Veranstaltung der Kreis-Volkshochschule Neuwied im Martinus-Gymnasium Linz gewürdigt. Der Vortrag mit dem Titel "Es wär" so schön gewesen" beleuchtet das Leben und Werk dieser bemerkenswerten Malerin, die trotz ihres kurzen Lebens von nur 31 Jahren einen nachhaltigen Einfluss auf die Kunstwelt hatte.

Paula Modersohn-Becker gilt als eine der bedeutendsten Vertreterinnen der frühen Moderne in Deutschland. Sie entwickelte einen unverwechselbaren Stil und suchte ihren eigenen künstlerischen Ausdruck in einer von Männern dominierten Kunstszene. Bekannt wurde sie auch durch den Film "Paula", der ihr Leben und Schaffen einem breiteren Publikum näherbrachte. Doch hinter der filmischen Darstellung verbirgt sich eine faszinierende Persönlichkeit, die in der Künstlergemeinschaft Worpswede ihren Platz fand.

Der Bildungsreferent Karl Hermann Amthauer, der die Künstlerkolonie Worpswede mehrfach besucht hat, wird den Vortrag halten. Er wird das Leben, die Werke und die Wirkung von Modersohn-Becker beleuchten und ein lebendiges Bild einer Künstlerin zeichnen, die ihrer Zeit weit voraus war. Die Veranstaltung findet von 18.00 bis 19.30 Uhr statt, die Teilnahmegebühr beträgt acht Euro. Interessierte können sich unter www.kvhs-neuwied.de/L231-26-1 oder telefonisch unter 02644 560111 anmelden. Red
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