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| Pressemitteilung vom 26.03.2026 |
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| Region |
| Austausch in Rengsdorf-Waldbreitbach: Handwerk und Politik im Dialog |
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| Bürgermeister Pierre Fischer und Kreishandwerksmeister Ralf Winn kamen zu einem konstruktiven Gespräch über die aktuelle Lage des regionalen Handwerks zusammen. Im Fokus standen dabei die wirtschaftliche Bedeutung der Betriebe sowie die Bewältigung künftiger Herausforderungen. Die Begegnung markiert den Beginn einer engeren Kooperation. |
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Rengsdorf-Waldbreitbach. Zu einem konstruktiven Austausch traf sich Bürgermeister Pierre Fischer mit dem Kreishandwerksmeister Neuwied der Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald, Ralf Winn. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die aktuelle Situation des Handwerks in der Region sowie gemeinsame Herausforderungen und Perspektiven. Dabei wurde deutlich, wie wichtig das Handwerk als wirtschaftliche und gesellschaftliche Säule für die Verbandsgemeinde ist. Themen wie Fachkräftemangel, Ausbildung sowie die Attraktivität des ländlichen Raums spielten eine zentrale Rolle im Gespräch.
Herausforderungen für den ländlichen Raum
Das Handwerk gilt als unverzichtbarer Partner für die Region. Es sichert Arbeitsplätze, bildet junge Menschen aus und trägt maßgeblich zur Lebensqualität vor Ort bei. Umso wichtiger ist es, die Rahmenbedingungen weiter zu verbessern und den Dialog mit dem Handwerk zu intensivieren. Gerade im ländlichen Raum ist es entscheidend, dass Politik und Handwerk gemeinsam an Lösungen arbeiten. Themen wie Nachwuchsgewinnung, Bürokratieabbau und verlässliche Rahmenbedingungen stehen dabei im Fokus der Beteiligten.
Zukunft des regionalen Handwerks stärken
Beide Seiten waren sich einig, den Austausch künftig fortzuführen und gemeinsam daran zu arbeiten, die Rahmenbedingungen für das Handwerk in der Region nachhaltig zu stärken. Die Verbandsgemeinde Rengsdorf-Waldbreitbach setzt damit ein deutliches Zeichen für die Unterstützung der lokalen Betriebe. Durch eine enge Zusammenarbeit sollen die anstehenden Aufgaben im Bereich der Fachkräftesicherung und der wirtschaftlichen Entwicklung gemeinsam bewältigt werden. Ein regelmäßiger Dialog zwischen der Verwaltung und der Kreishandwerkerschaft soll sicherstellen, dass die Belange der Handwerker auch künftig Gehör finden und praxisnahe Lösungen für die Region entwickelt werden können. (PM/bearbeitet durch Red) |
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| Pressemitteilung vom 26.03.2026 |
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