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| Pressemitteilung vom 25.03.2026 |
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| Politik |
| Jan Petry aus Neuwied verpasst mit 75 Stimmen Einzug in den Landtag |
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| Im Wahlkreis Neuwied entschied ein minimaler Stimmenunterschied über den Einzug in den rheinland-pfälzischen Landtag. Jan Petry von der CDU reflektiert über das Ergebnis und analysiert nach seiner Meinung die entscheidenden Faktoren. |
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Neuwied. Am Wahlabend stand fest, dass Jan Petry (CDU) den direkten Einzug in den rheinland-pfälzischen Landtag mit einem knappen Rückstand von nur 75 Stimmen verfehlte. Trotz dieser Niederlage zeigte sich Petry dankbar für die Unterstützung seines Teams und gratulierte der SPD-Kandidatin Lana Horstmann zu ihrem Erfolg: "In einer Demokratie entscheiden Mehrheiten, auch wenn sie noch so knapp ausfallen."
Petry wies auf eine Besonderheit im Wahlverlauf hin: Die Partei Die Linke hatte keinen Direktkandidaten aufgestellt, was dazu führte, dass über 1.600 Wähler ihre Erststimme anderweitig vergeben mussten. "Die Daten legen nahe, dass ein Großteil dieser Stimmen im Lager der SPD-Kandidatin gelandet ist. Bei einem Unterschied von nur 75 Stimmen ist offensichtlich, dass diese Stimmenverlagerung im linken Spektrum das Zünglein an der Waage war", erklärte Petry.
Trotz des knappen Ergebnisses bleibt Petry optimistisch: "Wir haben bewiesen, dass die Menschen im Wahlkreis Neuwied bereit sind für neue Impulse. Das Ergebnis ist kein Ende, sondern ein Ansporn. Ich werde mich weiterhin mit aller Kraft für unsere Region, unsere Schulen, unsere Gesundheitsversorgung und unsere Landwirtschaft einsetzen." PM/Red |
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| Pressemitteilung vom 25.03.2026 |
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