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Nachricht vom 24.03.2026
Politik
Neuwied: Bündnis setzt auf Wohnraum für die Zukunft
In Neuwied wird aktiv an der Schaffung von Wohnraum gearbeitet. Vertreter mehrerer Stadtratsfraktionen informierten sich vor Ort über die Neubauprojekte der Gemeindlichen Siedlungs-Gesellschaft (GSG) auf dem Heddesdorfer Berg. Was sie dort erfuhren, könnte die Stadt nachhaltig verändern.
Gemeinsam mit GSG-Geschäftsführer David Meurer haben sich die Mitglieder des Bündnisses für Neuwied über den Stand der beiden Neubauten der GSG auf dem Heddesdorfer Berg informiert. 26 barrierearme, moderne, altersgerechte Wohnungen. Fertigstellung Ende 2026. Foto: Jörg NiebergallNeuwied. Kürzlich trafen sich Vertreter der Stadtratsfraktionen von CDU, BSW, Bündnis 90/Die Grünen, FWG und FDP auf dem Heddesdorfer Berg, um sich ein Bild von den aktuellen Bauprojekten der Gemeindlichen Siedlungs-Gesellschaft (GSG) zu machen. GSG-Geschäftsführer David Meurer stellte die Projekte persönlich vor. Derzeit entstehen in der Otfried-Preußler-Straße zwei Gebäude mit insgesamt 26 barrierearmen Wohnungen, deren Fertigstellung für Ende 2026 geplant ist. Diese sollen modernen und generationengerechten Wohnraum bieten.

Die Sprecher der fünf Fraktionen, darunter Martin Hahn (CDU) und Regine Wilke (Bündnis 90/Die Grünen), zeigten sich beeindruckt von den Fortschritten: "Wir reden nicht nur über Wohnraum – wir schaffen ihn", betonte das Bündnis. Auch die geplanten Entwicklungen im Werth-Viertel und die Sanierungen in der Langendorfer Straße wurden positiv hervorgehoben.

David Meurer unterstrich die strategische Ausrichtung der GSG: "Wir investieren als GSG nachhaltig und werthaltig in unsere Stadt." Dabei wird die Bedeutung einer verbesserten Förderung durch das Land betont, um wirtschaftlich tragfähige Projekte zu ermöglichen.

Der politische Kurswechsel hin zur Investition in Wohnraum und Stadtentwicklung zeigt sich auch in der Kombination aus Neubau und Bestandssanierung. So soll im Werth-Viertel ein modernes Wohnumfeld entstehen, während in der Langendorfer Straße die Wohnqualität verbessert wird. Das Bündnis unterstützt diesen Weg und bekräftigt seine Unterstützung für eine aktive Kommunalpolitik. Red
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