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Nachricht vom 20.03.2026
Region
Mit Erfahrung und Engagement: Hermann-Josef Schneider leitet jetzt den Förderverein Krankenhaus in Dierdorf
Im Förderverein des Evangelischen Klinikums Westerwald, Standort Dierdorf, hat ein Führungswechsel stattgefunden. Hermann-Josef Schneider tritt die Nachfolge von Erwin Kuhn an, der den Verein über viele Jahre geprägt hat und weiterhin als Beisitzer aktiv bleibt.
Von links: Jörg Geenen, Geschäftsführer des Evangelischen Klinikums Westerwald und
Hermann-Josef Schneider, Vorsitzender des Fördervereins Dierdorf. Foto: Wolfgang Tischler
Dierdorf. Hermann-Josef Schneider ist der neue Vorsitzende des Fördervereins am Evangelischen Klinikum Westerwald in Dierdorf. Er übernimmt das Amt von Erwin Kuhn, der sich über viele Jahre hinweg mit großem persönlichem Einsatz für den Verein engagiert hat. Kuhn bleibt dem Förderverein als Beisitzer erhalten und wird seine Erfahrung weiterhin einbringen. Schneider, der aus der Region stammt und als ehemaliger Rektor der Grundschule in Großmaischeid sowie durch verschiedene politische Ehrenämter viel Erfahrung gesammelt hat, möchte diese nun in seine ehrenamtliche Arbeit einfließen lassen.

"Das Krankenhaus ist für unsere Region sehr wichtig. Der Förderverein kann dazu beitragen, die Arbeit der Mitarbeitenden zu unterstützen und Projekte möglich zu machen, die direkt den Patientinnen und Patienten zugutekommen", erklärt Schneider zu seinem neuen Amt. Auch Jörg Geenen, Geschäftsführer des Krankenhauses, lobt das Engagement im Verein: "Der Förderverein lebt von Menschen aus der Region, die sich ehrenamtlich für das Krankenhaus einsetzen. Dafür sind wir sehr dankbar. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Hermann-Josef Schneider und danken gleichzeitig Erwin Kuhn herzlich für seinen langjährigen und unermüdlichen Einsatz."

Seit vielen Jahren unterstützt der Förderverein das Krankenhaus bei Anschaffungen und Projekten, die über die reguläre Finanzierung hinausgehen. Dadurch konnten immer wieder Maßnahmen umgesetzt werden, die den Aufenthalt für Patientinnen und Patienten angenehmer gestalten oder den Arbeitsalltag der Mitarbeitenden erleichtern. Mit dem Wechsel im Vorsitz soll diese Arbeit fortgeführt werden. Interessierte finden weitere Informationen zur Mitgliedschaft auf der EKW-Homepage unter ewk-kh.de. Red
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