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| Pressemitteilung vom 19.03.2026 |
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| Region |
| Wirtschaftsdialog in Rengsdorf-Waldbreitbach: Bürokratieabbau im Fokus |
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| In der Verbandsgemeinde Rengsdorf-Waldbreitbach fand ein bedeutender Austausch zwischen der lokalen Verwaltung und der Industrie- und Handelskammer Koblenz statt. Im Zentrum der Gespräche standen die aktuellen wirtschaftspolitischen Herausforderungen sowie konkrete Maßnahmen zur Stärkung der regionalen Betriebe. |
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Rengsdorf-Waldbreitbach. Zu einem Antrittsbesuch begrüßte Bürgermeister Pierre Fischer den Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Koblenz, Arne Rössel, sowie Kristina Kutting, Geschäftsführerin der Regionalgeschäftsstelle Neuwied, zu einem intensiven Austausch über aktuelle wirtschaftspolitische Themen in der Region. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen insbesondere der notwendige Bürokratieabbau, die Stärkung der regionalen Wirtschaft sowie die Herausforderungen, vor denen viele Unternehmen derzeit stehen. Ein zentrales Anliegen der Wirtschaft sei es, Verfahren zu vereinfachen und bürokratische Hürden abzubauen, um Unternehmen mehr Handlungsspielraum zu geben.
Verlässliche Rahmenbedingungen für Betriebe
Es wurde betont, dass Betriebe verlässliche Rahmenbedingungen und weniger Bürokratie brauchen. Nur so können sie sich auf Innovation, Wachstum und die Sicherung von Arbeitsplätzen konzentrieren. Ein weiteres Thema war die Bedeutung wichtiger Infrastrukturprojekte für die wirtschaftliche Entwicklung der Region. Dabei wurde auch die geplante Ortsumgehung Straßenhaus angesprochen, die eine spürbare Entlastung für die Ortsgemeinde sowie eine Verbesserung der Verkehrsverhältnisse für Pendler und Unternehmen bringen soll.
Unterstützung für die Kampagne Bürokratie bremst
Unterstützung signalisiert Bürgermeister Fischer zudem für die Kampagne "Bürokratie bremst" der Industrie- und Handelskammer Koblenz. Ziel der Initiative ist es, auf übermäßige bürokratische Belastungen aufmerksam zu machen und konkrete Verbesserungen für Unternehmen anzustoßen. Der regelmäßige Austausch mit der Wirtschaft wird als wichtig erachtet, um die Anliegen der Unternehmen direkt aufzunehmen und in die politische Arbeit einfließen zu lassen. Die Zusammenarbeit zwischen der Verbandsgemeinde und der IHK Koblenz soll dazu beitragen, die Standortbedingungen für ansässige Firmen nachhaltig zu verbessern und bürokratische Hemmnisse abzubauen. Durch den direkten Dialog können spezifische regionale Bedürfnisse besser identifiziert und in übergeordnete Entscheidungsprozesse eingebracht werden. Die Beteiligten sind sich einig, dass eine starke Wirtschaft die Grundlage für eine positive Entwicklung der gesamten Verbandsgemeinde bildet. (PM/bearbeitet durch Red) |
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| Pressemitteilung vom 19.03.2026 |
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