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| Pressemitteilung vom 19.03.2026 |
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| Region |
| Marienhaus Mobil erweitert Pflegeangebot in Neuwied |
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| Ein neues Pflegekonzept vernetzt ambulante und stationäre Angebote stärker miteinander. In Neuwied wird dieses Modell nun weiter ausgebaut. Ziel ist eine durchgängige Betreuung, die sich flexibel an die Bedürfnisse der Menschen im Alltag anpasst. |
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Neuwied. Mitte letzten Jahres hat die Marienhaus-Gruppe im Marienhaus Seniorenzentrum St. Josef Bad Breisig neue Wege in der Pflege beschritten. Mit Marienhaus Mobil, einem ambulanten Dienst, wurde der erste Gesamtversorgungsvertrag in Rheinland-Pfalz gestartet. Seit fast vier Monaten besteht nun auch eine Kooperation mit dem Marienhaus Seniorenzentrum Josef-Ecker-Stift in Neuwied.
Neue Strukturen für vernetzte Pflege
Das Konzept von Marienhaus Mobil verbindet stationäre Seniorenhilfe mit ambulanten Leistungen. Ziel ist eine sektorübergreifende Versorgung, die sich an den individuellen Lebenssituationen orientiert. Bewohner von Seniorenwohnungen im Quartier rund um das Josef-Ecker-Stift profitieren von diesem erweiterten Angebot.
Durch die Zusammenarbeit entstehen Strukturen, die sowohl Sicherheit als auch Kontinuität gewährleisten. Die Betreuung erfolgt unabhängig davon, ob Menschen in einer Einrichtung leben oder zu Hause versorgt werden. Damit reagiert das Modell auf veränderte Anforderungen in der Pflege.
Umfangreiche Leistungen aus einer Hand
Marienhaus Mobil ergänzt die bestehenden Angebote durch ein breites Spektrum an Leistungen. Dazu gehören pflegerische und behandlungspflegerische Maßnahmen ebenso wie hauswirtschaftliche Unterstützung und haustechnische Dienste. Diese Leistungen werden gebündelt angeboten oder koordiniert vermittelt.
Regelmäßig finden Beratungsangebote im Josef-Ecker-Stift statt. Stefanie Schmidt-Enskat, Pflegedienstleiterin von Marienhaus Mobil, ist dazu jeden zweiten Donnerstag vor Ort. Interessierte erhalten dort Informationen und Unterstützung zu individuellen Pflegefragen.
Verlässliche Betreuung im Alltag
Ein zentrales Element des Konzepts ist die kontinuierliche Bezugspflege. Menschen, die etwa zur Kurzzeitpflege im Haus sind oder in Seniorenwohnungen leben, werden durch vertraute Pflegekräfte begleitet. Diese enge Betreuung stärkt das Vertrauen und erleichtert den Alltag.
Wachsender Bedarf im Quartier
Das Angebot von Marienhaus Mobil wird zunehmend nachgefragt. Mit der steigenden Nachfrage wächst auch der Bedarf an Fachpersonal. Um die Versorgung im Quartier langfristig sicherzustellen, wird eine Erweiterung des Teams angestrebt.
Die Entwicklung zeigt, dass vernetzte Pflegekonzepte an Bedeutung gewinnen und neue Wege in der Versorgung eröffnen. (PM/bearbeitet durch Red) |
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| Pressemitteilung vom 19.03.2026 |
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