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Pressemitteilung vom 15.03.2026
Rheinland-Pfalz
Straßenwärterdank 2026: Anerkennung für stille Helden der Verkehrssicherheit
Der ADAC Mittelrhein und das Verkehrsministerium würdigten am Freitag (13. März) die Arbeit der Straßenmeistereien im Land. Die Veranstaltung hob die Bedeutung der täglichen Arbeit dieser oft unsichtbaren Helden hervor.
Das Team der Straßenmeisterei Bad Kreuznach (Foto: Michael Schick/lbm)Bad Kreuznach/Rheinland-Pfalz. Am Freitag (13. März) versammelten sich Vertreter des ADAC Mittelrhein und des Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz, um den Straßenwärtern des Landes ihren Dank auszusprechen. Rudi Speich, Vorsitzender des ADAC Mittelrhein, und Ministerin Daniela Schmitt dankten dem Team der Straßenmeisterei Bad Kreuznach stellvertretend für alle Meistereien im Land für den Einsatz, den sie während des gesamten Jahres auf den Straßen in Rheinland-Pfalz für die Verkehrssicherheit erbringen.

"Tag für Tag, bei Wind und Wetter, sorgen Sie dafür, dass wir sicher und zügig an unsere Ziele gelangen", betonte Speich. Die Straßenwärter sind verantwortlich für die Instandhaltung der Verkehrsflächen und Bauwerke, das Ausbessern von Schlaglöchern sowie das Freihalten der Straßen von Schnee und Eis im Winter. Diese Arbeiten erfordern nicht nur technisches Wissen, sondern auch großen körperlichen Einsatz.

Jährlicher Dank
Seit über 30 Jahren nutzen der ADAC Mittelrhein und das Ministerium diese Gelegenheit, um den Straßenmeistereien für ihre wertvolle Arbeit zu danken. "Die 1.200 Straßenwärter des LBM machen tagtäglich für die Menschen in Rheinland-Pfalz den Weg frei", sagte Ministerin Schmitt. Auch Franz-Josef Theis, Geschäftsführer des LBM, würdigte die Leistungen seiner Mitarbeitenden vor Ort.

Die Straßenmeisterei Bad Kreuznach betreut ein Straßennetz von insgesamt rund 324 Kilometern. Mit einem Team von 16 Straßenwärtern wird das gesamte Jahr über daran gearbeitet, die Straßen verkehrssicher zu halten. Speich appellierte an alle Verkehrsteilnehmenden, Rücksicht auf die Menschen zu nehmen, die an der Straße arbeiten. (PM/Red)
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