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| Nachricht vom 14.03.2026 |
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| Region |
| Schwerer Unfall auf der A3 in Höhe Krunkel: Drei Personen im Fahrzeug |
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| Am Samstag (14. März) wurden die Freiwilligen Feuerwehren Horhausen und Pleckhausen, gegen 12.50 Uhr, zu einem Verkehrsunfall auf die Autobahn alarmiert. Der Unfall in Fahrtrichtung Köln hatte bereits zu einem längeren Stau geführt, was sich auch auf die Anfahrt der Rettungskräfte auswirkte. |
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Krunkel. Beim Eintreffen der ersten Kräfte konnte festgestellt werden, dass niemand in dem Fahrzeug eingeklemmt oder eingeschlossen war. Parallel zu den beiden Feuerwehren waren, da es zunächst hieß "Verkehrsunfall unklar", zwei Rettungswagen alarmiert worden. Der Pkw war auf dem Dach liegend zum Stillstand gekommen.
Die Feuerwehrleute stellten vor Ort, mit mehreren Löschmitteln, den Brandschutz sicher. Weitere Kräfte sicherten die Unfallstelle ab und kümmerten sich um das sogenannte Batteriemanagement. Nach der Übergabe des Unfallfahrzeugs an den Abschlepper konnten die Freiwilligen Feuerwehren den Einsatz gegen 14.30 Uhr beenden.
Zweiter Alarm auf der Rückfahrt
Während der Rückfahrt der Einsatzkräfte zu den Gerätehäusern wurde das mittlere Löschfahrzeug der Feuerwehr Horhausen, als First Responder, zu einem Unfall in der Hauptstraße nach Pleckhausen geschickt. Hier war es zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Pkw gekommen. Zwei Verletzte waren zu betreuen und zu versorgen. Dies erfolgte durch Feuerwehrleute, die im Hauptberuf im Rettungsdienst tätig sind. Das Hilfeleistungslöschfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Pleckhausen sicherte die Unfallstelle ab.
Wieder auf die Autobahn
Noch während die Einsatzbereitschaft der Fahrzeuge wiederhergestellt wurde, erreichte die Wehren eine weitere Alarmierung. Auf der Autobahn sei das Fahrzeug des vorangegangenen Unfalls in Brand geraten. Wie sich, nach der Kontrolle der Lage durch Atemschutzgeräteträger zeigte, war Motoröl auf die noch heißen Teile des Motors gelaufen und hatte den Rauch erzeugt. Vorsichtshalber hatte der Fahrer des Abschleppers den Notruf gewählt.
Die Freiwilligen Feuerwehren waren mit insgesamt rund 25 Kräften vor Ort. Die Feuerwehreinsatzzentrale, die auch den zweiten Alarm auslöste, war ebenfalls besetzt. Neben den Feuerwehren waren mehrere Rettungswagen in die Einsätze sowie die Polizei eingebunden. Informationen zur Unfallursache und zur Schadenshöhe liegen derzeit nicht vor.
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