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| Pressemitteilung vom 19.02.2026 |
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| Region |
| Gastbeitrag aus dem Wiedtal beim Tourismustag der Metropolregion Rhein-Neckar |
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| Beim Tourismustag der Metropolregion Rhein-Neckar standen aktuelle Strategien, neue Projekte und praxisnahe Beispiele im Mittelpunkt. Fachleute aus Kommunen und Tourismus tauschten sich über zukunftsfähige Entwicklungen aus. Auch das Wiedtal war mit einem eigenen Beitrag vertreten. |
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Mannheim/Waldbreitbach. Kommunalpolitiker, Touristiker und Leistungsträger kamen kürzlich beim Tourismustag der Metropolregion Rhein-Neckar zusammen. Ziel der Veranstaltung war es, erfolgreiche Ansätze vorzustellen und Impulse für die Tourismusarbeit in unterschiedlichen Regionen zu geben.
Impulse aus Karlsruhe und Kochel am See
Den Auftakt der Gastbeiträge gestaltete Pascal Rastetter, Geschäftsführer der Karlsruhe Tourismus GmbH. Er gab Einblicke in die moderne und digital ausgerichtete Tourist Information und zeigte auf, wie zeitgemäße Besucherinformation erfolgreich umgesetzt werden kann. Im Anschluss stellte Daniel Weickel, Leiter Tourismus Kochel am See, Beispiele für innovative Produktentwicklung vor. Dabei wurde deutlich, wie auch unter schwierigen Rahmenbedingungen neue touristische Angebote entstehen können.
Tourismusentwicklung trotz knapper Mittel
Beim Mittags-Talk lag der Fokus auf dem kreativen Umgang mit begrenzten Budgets und der Tourismusentwicklung in herausfordernden Zeiten. Florian Fark, Geschäftsführer des Touristik-Verbands Wiedtal, präsentierte in diesem Rahmen das Gravelbike-Projekt aus dem Wiedtal und dem Rengsdorfer Land. Das Projekt zeigte, wie regionale Kooperationen neue Zielgruppen ansprechen und nachhaltige Angebote schaffen können.
Abschluss mit Studien und Workshop
Zum Abschluss des Tourismustages erhielten die Teilnehmenden exklusive Einblicke in die aktuellen Ergebnisse der Radverkehrsstudie. Ergänzt wurde das Programm durch einen Workshop, in dem die vorgestellten Themen weiter vertieft und gemeinsam diskutiert wurden. Der Tourismustag bot damit einen praxisnahen Austausch und wertvolle Anregungen für die zukünftige Tourismusarbeit. (PM/bearbeitet durch Red) |
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