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Pressemitteilung vom 06.02.2026
Vereine
Zwischen Rut-Wiess und Camouflage: Die GEK beim Empfang des Kölner Dreigestirns
Am Donnerstag (5. Februar) fand im Amt für Heeresentwicklung in Köln-Holweide ein närrischer Empfang statt. Das Kölner Dreigestirn und die Große Erpeler Karnevalsgesellschaft 1905 e.V. (GEK) feierten gemeinsam mit Vertretern der Bundeswehr die Verbindung von Tradition und Moderne.
Die Erpeler Prinzengarde mit dem Kölner Dreigestirn 2026 (Foto: Daniela Simon)Erpel/Köln-Hohlweide. Die Verbindung zwischen karnevalistischer Tradition und der Bundeswehr erlebten am Donnerstag (5. Februar) zahlreiche Gäste im Amt für Heeresentwicklung in Köln-Holweide. Zu einem festlichen Empfang des Kölner Dreigestirns lud die Kommandobehörde der Bundeswehr, mit dabei war auch die Große Erpeler Karnevalsgesellschaft 1905 e.V. (GEK), die in dieser Session ihr 11×11-jähriges Bestehen feiert.

Das Dreigestirn mit Prinz Niklas I. (Jüngling), Bauer Clemens (von Blanckart) und Jungfrau Aenne (Stefan Blatt) von der Prinzengarde Köln 1906 e.V. stand im Mittelpunkt des karnevalistischen Programms und begeisterte die Gäste mit karnevalistischem Frohsinn, Musik und Gesprächen. Die GEK nutzte die Gelegenheit nicht nur für traditionelles Brauchtum, sondern auch für anregenden Austausch zwischen karnevalistischen Gruppen und Bundeswehr-Vertretern.

Neben Größen des Kölner Karnevals, wie etwa Marita Köllner, die seit Jahrzehnten als "Et fussich Julche" das närrische Brauchtum prägt, präsentierte auch die GEK eine Auswahl ihres Programms. Die Prinzengarde stellte mit einem schwungvollen Auftritt ihr tänzerisches Können unter Beweis und erntete dafür viel Applaus. Prinz Rainer richtete anschließend eine kurze Begrüßung an die Gäste und unterstrich die Bedeutung des karnevalistischen Miteinanders. Für einen weiteren Höhepunkt sorgten die Stadtsoldaten, die mit ihrem traditionellen "Wibbel" ein Stück lebendiger Erpeler Karnevalsgeschichte auf die Bühne brachten.

Das Amt für Heeresentwicklung, eine zentrale Planungs- und Entwicklungsbehörde des Heeres der Bundeswehr, bietet seit vielen Jahren den Rahmen für den Empfang. Neben karnevalistischen Beiträgen gab es Raum für Gespräche und ein gemeinsames Miteinander. (PM)
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