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| Pressemitteilung vom 04.02.2026 |
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| Politik |
| Bund fördert strategische Entwicklung der Region mit 405.000 Euro |
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| Die Bundesstadt Bonn und die angrenzenden Kreise Rhein-Sieg, Ahrweiler und Neuwied haben eine bedeutende Förderung für das Projekt "ZukunftsBundRegion" erhalten. In den kommenden Jahren soll ein umfassendes Konzept zur regionalen Entwicklung erarbeitet werden. |
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Bonn. Die Bundesstadt Bonn hat kürzlich stellvertretend für die gesamte Region einen Zuwendungsbescheid über 405.000 Euro vom Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen erhalten. Diese Mittel sind Teil des Programms "RegioStrat - Strategische Regionalentwicklung" und fließen in das Projekt "ZukunftsBundRegion". Bis Oktober 2028 wird ein strategisches Regionalentwicklungskonzept (SREK) erstellt, das die Region als wirtschaftlichen und lebenswerten Raum sichern und weiterentwickeln soll.
Das Projekt zielt darauf ab, zentrale räumliche, infrastrukturelle und bauliche Maßnahmen zu identifizieren und deren Umsetzung vorzubereiten. Eine enge Zusammenarbeit mit Kommunen und einem breiten Netzwerk regionaler Akteure ist entscheidend. Bereits bei der Antragstellung sagten Organisationen wie die Vebowag, die GWG und die Bezirksregierung Köln ihre Unterstützung zu.
Über Landesgrenzen hinweg
Achim Hallerbach, Landrat des Kreises Neuwied, betont die Bedeutung der Zusammenarbeit über Verwaltungs- und Landesgrenzen hinweg: "Unsere Bürgerinnen und Bürger haben es verdient, dass wir auf allen Verwaltungsebenen hart daran arbeiten, unsere gemeinsame Heimat fit zu machen für die kommenden Herausforderungen." Bonns Oberbürgermeister Guido Déus sieht in der Förderung einen Gewinn für die Region und möchte tragfähige Perspektiven entwickeln. Auch Sebastian Schuster, Landrat des Rhein-Sieg-Kreises, freut sich über den Dialog mit Partnern aus Verwaltung und Wirtschaft.
Unmittelbar nach dem Erhalt des Förderbescheids begann die Projektarbeit. Eine Auftaktveranstaltung ist für April 2026 geplant, um die regionale Netzwerkarbeit offiziell zu starten. (PM/Red) |
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| Pressemitteilung vom 04.02.2026 |
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