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| Nachricht vom 01.02.2026 |
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| Uwe Beu übernimmt Leitung des Seniorenheims in Linz am Rhein |
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| Seit Mitte Januar hat das Seniorenheim der Verbandsgemeinde Linz einen neuen Leiter. Uwe Beu tritt die Nachfolge von Ralf Dötsch an und bringt umfangreiche Erfahrung mit. Er plant, Bewährtes zu erhalten und gleichzeitig neue Impulse zu setzen. |
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Linz am Rhein. Seit Mitte Januar steht Uwe Beu an der Spitze des Seniorenheims der Verbandsgemeinde Linz. Der 57-jährige erfahrene Pflegeexperte übernimmt die Leitung von Ralf Dötsch, der das Haus zuvor geführt hatte. "Das Haus macht einen wirklich guten Eindruck. Das will ich auf jeden Fall so beibehalten", betont Beu, der seit 1992 in leitenden Positionen in Pflegeeinrichtungen tätig ist. Er beschreibt sich als traditionsbewusst, aber offen für neue Ideen: "Frischen Impulsen gegenüber bin ich immer aufgeschlossen. Genauso wichtig sind aber Werte und Mechanismen, die sich über Jahre bewährt haben."
Beruflich war Uwe Beu viele Jahre in Nordrhein-Westfalen bei einem kirchlichen Träger tätig. Mit seinem Wechsel nach Rheinland-Pfalz änderte sich zwar der Träger, nicht jedoch die Kernaufgaben. "Es sind etwas andere Rahmenbedingungen, aber im Wesentlichen die gleichen Herausforderungen", erklärt er. Besonders dankbar ist Beu für die Unterstützung seines Vorgängers während der Übergangsphase: "Dank der Hilfe und der guten Einarbeitung von Herrn Dötsch wird mir viel Druck genommen."
Ralf Dötsch betont, dass der Übergang ohne Eile gestaltet wird. "Wir lassen uns die Zeit, die es braucht", sagt der scheidende Heimleiter. Er bleibt Beu weiterhin für Fragen und beratende Gespräche zur Verfügung. Zu den großen Aufgaben, die auf die neue Heimleitung zukommen, gehört die Anpassung des Gebäudes an den Klimawandel. "Lange Hitzeperioden im Sommer belasten unsere Bewohner enorm. Zudem stehen Entscheidungen zu Energieversorgung und Heizung an", erklärt Dötsch.
Für Ralf Dötsch beginnt mit der Übergabe ein neuer Lebensabschnitt. Er möchte sich stärker in der familiären Care-Arbeit engagieren und mehr Zeit mit seiner Familie verbringen. Auch seine Leidenschaft für Musik soll wieder mehr Raum bekommen. "Vor allem will ich mich mehr bewegen, weniger am Smartphone sein und endlich die Bücher lesen, die sich über die Jahre auf meiner Liste angesammelt haben", sagt Dötsch lächelnd. Red
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