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Pressemitteilung vom 29.01.2026
Politik
Neuwied stellt neues Wohnraumkonzept vor
Sofern der Stadtrat in der Sitzung am 3. Februar zustimmt, präsentiert die Stadt Neuwied am 11. Februar das neue Wohnraumversorgungskonzept bei einer öffentlichen Veranstaltung. Diese bietet nicht nur einen Einblick in die aktuellen Entwicklungen, sondern auch die Möglichkeit zum Dialog mit den Verantwortlichen.
V.l.: David Meurer, Geschäftsführer der GSG, Neuwieds OB Jan Einig, Stadtbauamtsleiterin
Nina Porz und Beigeordneter Ralf Seemann. (Foto: Melanie Lange)Neuwied. Die Stadt Neuwied und die GSG Neuwied haben gemeinsam ein umfassendes Konzept zur Wohnraumversorgung erarbeitet, das am Dienstag, dem 11. Februar, um 17.30 Uhr, im food hotel Neuwied vorgestellt wird. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos und erfordert keine Anmeldung.

Das Konzept analysiert die aktuelle Wohnraumsituation in Neuwied, beleuchtet zukünftige Entwicklungen und definiert klare Handlungsschwerpunkte für eine bedarfsgerechte und zukunftsfähige Wohnraumversorgung. Es soll als wichtige Grundlage für politische Entscheidungen und die weitere Stadtentwicklung dienen.

Oberbürgermeister Jan Einig betont die Bedeutung des Konzepts: "Mit dem Wohnraumversorgungskonzept schaffen wir eine belastbare Grundlage für die Zukunft unserer Stadt. Es zeigt sehr konkret, wo wir heute handeln müssen, damit Neuwied auch morgen bezahlbaren und zugleich attraktiven Wohnraum bietet", erklärt Einig.

Ausblick auf die weitere Stadtentwicklung
Im Mittelpunkt der Abschlussveranstaltung stehen die zentralen Ergebnisse des Konzepts sowie ein Ausblick darauf, wie diese in die weitere Stadtentwicklung integriert werden können. Im Anschluss haben die Besucher die Gelegenheit, Fragen zu stellen und mit den Verantwortlichen ins Gespräch zu kommen.

Bereits im Sommer hatten Bürger die Möglichkeit, sich in einem Workshop aktiv in den Erarbeitungsprozess einzubringen. Die dort geäußerten Anregungen und Einschätzungen sind in die fachliche Ausarbeitung eingeflossen. Voraussetzung für die Umsetzung ist die Zustimmung des Stadtrats in der Sitzung am 3. Februar.

Weitere Informationen zum Wohnraumversorgungskonzept sind online verfügbar. (PM/Red)
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