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Pressemitteilung vom 26.01.2026
Region
Roßbacher Rentner stellen umfangreiches Arbeitsprogramm zusammen
Die Roßbacher Rentner haben sich zu Beginn des Jahres im "Roßbacher Hof" getroffen und ein ambitioniertes Arbeitsprogramm für 2026 zusammengestellt. Insgesamt stehen 19 Projekte auf der Agenda, die das Ortsbild weiter verschönern sollen.
Anpacken in Rpßbach. (Quelle: Pixabay)Roßbach. Bei der Jahreshauptversammlung der Roßbacher Rentner wurde deutlich, dass es auch in diesem Jahr viel zu tun gibt. Die Anwesenden legten eine Liste mit insgesamt 19 Projekten vor, die sie umsetzen möchten. Dazu gehören Routinearbeiten wie die Pflege des Waldfriedhofs und des Alten Friedhofs sowie das Säubern von Straßenschildern und Wanderwegen. Innerorts sollen Verbindungswege gesäubert oder mit Splitt befestigt werden. Auch Heiligenhäuschen und Wegkreuze werden auf möglichen Pflegebedarf geprüft. Der Termin für die Aktion "Sauberes Roßbach" ist der 28. März.

Zusätzlich zu den Routinearbeiten sind weitere Projekte geplant. Die Schutzhütte am "Alten Schießplatz" soll gestrichen werden, ebenso die Ruhebänke. Unterstützung wird der Gemeinde bei der Umgestaltung des vierten Tennisplatzes im Sportzentrum zu einer Multifunktionsfläche zugesagt.

Umzug des Gemeindearchivs
Sollte die Zusammenarbeit mit anderen Vereinen gelingen, könnte auch die Holzverkleidung der "Wiedhalle" neu gestrichen werden. Bereits erledigt wurden das Entfernen der Weihnachtsbäume sowie das Einlagern von Sternen und Weihnachtsmännern im Gemeindebauhof. Am Mittwoch, dem 28. Januar, treffen sich die Rentner um 9 Uhr zu einem weiteren Arbeitseinsatz, bei dem der Umzug des Gemeindearchivs von der Alten Schule ins Alte Feuerwehrhaus ansteht.

Ortsbürgermeister Thomas Boden bedankte sich bei den Rentnern für ihre geleistete Arbeit: "Es wäre toll, wenn es wie im Vorjahr gelingt, so viele Maßnahmen umzusetzen. Mit circa 700 Arbeitsstunden habt ihr im vergangenen Jahr der Gemeinde erhebliche Kosten für Unterhaltungs- und Pflegearbeiten eingespart. Auch haben die Aktivitäten dazu beigetragen, das Ortsbild ein Stück weit zu verschönern. Dies kommt letztlich allen Bürgern der Gemeinde zugute." (OM/Red)
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