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Verkehrsunfälle an Bendorfer Brücke und Fahrer unter Betäubungsmitteln
Die Polizeiautobahnstation Montabaur hatte am 30. April und 1. Mai zwei Einsätze im Baustellenbereich der Bendorfer Brücke und erwischte bei Kontrollen auf der A 3 zwei Fahrer, die unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln standen.
SymbolfotoBendorf. Am Freitagnachmittag um 16:21 Uhr ereignete sich auf der Bundesautobahn A 48, in Fahrtrichtung Autobahndreieck Dernbach, in der Gemarkung Koblenz ein Verkehrsunfall. Im Baustellenbereich der Bendorfer Brücke touchierte ein LKW beim Fahrstreifenwechsel einen neben diesem befindlichen PKW. Es entstand Sachschaden. Verletzt wurde niemand.

Bendorf. Um 17:30 Uhr am Samstag, dem 1. Mai 2021, kam es im Bereich der Bendorfer Brücke, A 48 in Fahrtrichtung Trier, diesmal im Gemarkungsbereich Bendorf, zu einem weiteren Verkehrsunfall. Es entstand erneut nur geringer Sachschaden, als eine 37-jährige Fahrerin von der Fahrbahn abkam und in Folge mit einer baustellenseitigen Warnbake kollidierte.

Montabaur. Im Rahmen einer Verkehrskontrolle auf der A 3, Fahrtrichtung Frankfurt am Main, konnten beim 24 Jahre jungen männlichen Fahrer Hinweise auf den Konsum von Betäubungsmitteln konstatiert werden. Die Weiterfahrt wurde zum Kontrollzeitpunkt am Samstag, dem 1. Mai 2021 um 18:50 Uhr sodann untersagt und es wurden entsprechende Verfahren eingeleitet. Betäubungsmittel wurden jedoch nicht mitgeführt.

Krunkel. Ebenfalls am Samstag, dem 1. Mai 2021, 17:30 Uhr, wurden bei einem 43-jährigen Fahrer eines Mercedes Hinweise auf Betäubungsmittelkonsum erkannt. Der Fahrer war auf der A 3, Fahrtrichtung Frankfurt am Main, im Bereich der Gemarkung Krunkel, von einer Zivilstreife der Polizeiautobahnstation Montabaur kontrolliert worden. Auch bei ihm wurden keine Betäubungsmittel aufgefunden. Entsprechende Verfahren wurden eingeleitet und die Weiterfahrt untersagt.
(PM Polizeiautobahnstation Montabaur)
Nachricht vom 01.05.2021 www.nr-kurier.de