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Veranstaltungen


Veranstaltungskalender

Ausstellungsbesuch in Köln (16.03.2019)

Neuwied. Die VHS des Kreises Neuwied besucht am Samstag, dem 16. März, mit Werner Schönhofen drei Ausstellungen im Wallraf-Richartz-Museum in Köln. Drei Ausstellungen im Wallraf-Richartz-Museum Köln

Sonntag des Lebens – Lebensgefühl /Lifestyle im Barock
Rauschende Roben, vornehme Kulissen, exotische Früchte und edle Accessoires – Porträts und Stillleben der Barockzeit spielen meist auf der Sonnenseite des Lebens. Doch verbergen sich hinter den prachtvoll inszenierten Personen und dekorativen Arrangements auch abenteuerliche Schicksale und doppelbödige Geschichten. Mit seiner neuen Sammlungspräsentation „Sonntag des Lebens“ lädt das Wallraf-Museum seine Besucher in die schillernde Welt des Barocks ein. Eine Auswahl von besonders reizvollen und großteils selten gezeigten Gemälden wirft einen intimen Blick auf den 400 Jahre alten Lifestyle und ist ein verblüffender Spiegel für unsere heutige Selfie-Kultur. Auf der Bühne des Kölner Museums treten völlig unterschiedliche Persönlichkeiten ins Rampenlicht. Allesamt auch noch heute sehr beeindruckende Charaktere, die sich von berühmten Künstlern, u.a. Tintoretto, porträtieren ließen.
Es war einmal in Amerika
Das Wallraf-Richartz-Museum widmet sich in einer großen Überblicksausstellung der US-amerikanischen Kunst zwischen 1650 und 1950. Die Sonderschau beginnt mit Werken aus der Kolonialzeit. Führt zu den Meistern des amerikanischen Realismus und endet mit Beispielen des Abstrakten Expressionismus. Rund 130 Leihgaben aus den renommiertesten Sammlungen und Museen der Vereinigten Staaten und Europas holt das Museum an den Rhein. Viele der Exponate wurden noch nie in Europa gezeigt. Dank der herausragenden Qualität der Exponate erhalten die Besucher einen einzigartigen Einblick in die faszinierende Vielfalt von drei Jahrhunderten U-amerikanischer Kunst. Aufgeteilt in acht Ausstellungskapitel spiegeln die Exponate in chronologischer Abfolge grundlegende künstlerische Entwicklungen und Strömungen.
Der Wolf – Mehr als 150 Jahre galt der Wolf in Deutschland als ausgerottet, doch seit neuestem ist er wieder da. Mit ihm zurückgekehrt sind aber auch die Mär vom bösen Wolf und die Angst vieler Menschen. Das Museum nähert sich dem Thema mit einer eigenen Ausstellung aus kunsthistorischer Sicht. Mehr als dreißig Darstellungen von Künstlern wie Rubens, Piranesi, Corinth u.a. – Weltweit hat der Wolf seine Spuren in Mythen und Märchen vieler Völker hinterlassen: Eine Wölfin säugte Romulus und Remus, Zeus verwandelte König Lykaon zur Strafe in einen Wolf und in der Bibel rettet der Hirte seine von Wölfen bedrohte Herde. Auch im deutschen Märchen tritt der Wolf vor allem als bösartige Figur auf. Künstler haben sich in ihren Werken intensiv mit dem Wolf und den sich um ihn rankenden Legenden auseinandergesetzt. Die Ausstellung folgt den Spuren in die Abgründe der menschlichen Phantasie, um vom komplizierten Verhältnis des Menschen zum Wolf zu erzählen.
Die Kreis-VHS Neuwied (Heddesdorfer Berg) besucht diese Ausstellungen im Wallraf-Richartz-Museum in Köln (Domnähe) mit Werner Schönhofen, Anmeldung Tel. 02631/347813, bis Donnerstag, 7. März 2019 , Fahrt mit der Bahn, Minigruppenticket, Kosten insges. ca. 28-30 € (geschätzt), Führung/Audio-Gerät – Treff: 8.55 Uhr Bahnhof Neuwied – Samstag, 16. März 2019

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