Pressemitteilung vom 02.11.2026 
Neue Bahnanbindung für Erpel, Leubsdorf und Leutesdorf ab 13. Dezember 2026
Ab dem 13. Dezember 2026 können sich die Bewohner von Erpel, Leubsdorf und Leutesdorf über eine verbesserte Bahnanbindung freuen. Ellen Demuth MdB hat sich jahrelang für dieses Projekt eingesetzt, das nun mit zusätzlichen Halten des Regionalexpress RE 8 umgesetzt wird.
Neuwied. Die Bundestagsabgeordnete Ellen Demuth begrüßt die Entscheidung, den Regionalexpress RE 8 ab dem 13. Dezember 2026 auch in Erpel, Leubsdorf und Leutesdorf halten zu lassen. Dies ermöglicht den drei Orten eine Bahnanbindung im 30-Minuten-Takt. Demuth, direkt gewählte Abgeordnete für den Wahlkreis Neuwied-Altenkirchen, engagiert sich schon seit Jahren gemeinsam mit lokalen Vertretern für eine bessere Zugtaktung entlang der rechten Rheinstrecke. Erst kürzlich hatte sie sich erneut schriftlich an den SPNV-Nord gewandt, um die zusätzlichen RE-8-Halte zu unterstützen.
"Das ist eine richtig gute Nachricht für unsere Region. Der jahrelange Einsatz aller Beteiligten hat sich gelohnt. Erst vor zwei Monaten habe ich mich beim SPNV-Nord noch einmal für die zusätzlichen Halte eingesetzt. Umso mehr freue ich mich, dass dieser langjährige Wunsch nun endlich Wirklichkeit wird. Gerade für Berufspendler und Schüler, aber auch für Touristen ist der Halbstundentakt eine deutliche Verbesserung", erklärt Demuth.
Von Mai bis Juli 2027 entfallen die neuen Halte
Die Einführung der zusätzlichen Halte fällt mit dem Fahrplanwechsel am 13. Dezember zusammen. Möglich wird dies durch die Inbetriebnahme der S 13 und die damit verbundene veränderte Haltestruktur zwischen Troisdorf und Bonn-Beuel. Zukünftig ergänzen sich der RE 8 und die RB 27 zu einem halbstündlichen Zugangebot in die Richtungen Koblenz und Köln. Eine Ausnahme gilt vom 14. Mai bis zum 9. Juli 2027, während der Sanierung der Schnellfahrstrecke Köln-Rhein/Main. In diesem Zeitraum entfallen die zusätzlichen RE-8-Halte aufgrund der Umleitung des Fernverkehrs zeitweise wieder.
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"Ich habe immer wieder betont, dass nach der Generalsanierung nicht nur die Gleise erneuert sein sollten, sondern auch das Zugangebot für die Menschen entlang der Strecke besser werden muss. Die Verbesserung des Angebots des RE 8 im Landkreis Neuwied ist daher genau das richtige Signal. Während der erheblichen Einschränkungen durch die Sanierung ist das ein wichtiges Zeichen für die Fahrgäste und ein schöner Erfolg für unsere Region", so Demuth abschließend. (PM/Red)
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