Münchner Architekten gewinnen Wettbewerb zur Neugestaltung von Windhagen
Die Zukunft der Ortsmitte in Windhagen nimmt Gestalt an. Im Rahmen des Projekts "Wenten 2040+" wurde ein europaweiter Ideenwettbewerb durchgeführt. Der Siegerentwurf steht nun fest und wird bald der Öffentlichkeit präsentiert.
Windhagen. Der Ideenwettbewerb "Wenten 2040+" zur Umgestaltung der Windhagener Ortsmitte hatte zu Beginn des Jahres 2026 begonnen. Insgesamt 16 Planungsteams reichten ihre Vorschläge ein, um die zukünftige Entwicklung des Ortes mitzugestalten. Am 21. und 22. September 2026 tagte das Preisgericht, bestehend aus Fachleuten der Stadtplanung, Architektur und Landschaftsarchitektur sowie Vertretern der Verbandsgemeindeverwaltung Asbach und der Ortsgemeinde Windhagen, um die Entwürfe zu bewerten. Das Büro Hille Tesch Architekten + Stadtplaner PartGmbB aus Mainz betreute das Verfahren.
Einstimmig wählte das Preisgericht den Entwurf des Büros Lohrer. Hochrein Landschaftsarchitekten und Stadtplaner GmbH aus München zum Sieger. Den zweiten Platz belegte Schneiderarchitektur aus Koblenz, während Möckel + Kiegelmann Architekten aus Recklinghausen den dritten Preis erhielten. Anerkennungen wurden an Matthäus Johann Nowak aus Haltern am See und Ney & Jung Architekten aus Bingen am Rhein vergeben.
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Die Ergebnisse des Wettbewerbs werden der Öffentlichkeit am Donnerstag, dem 22. Oktober 2026, um 18 Uhr im Gemeindebüro Windhagen präsentiert. Neben der Preisverleihung haben interessierte Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit, die prämierten und weiteren eingereichten Arbeiten zu besichtigen. Eine Ausstellung der Wettbewerbsbeiträge ist bis zum 30. Oktober 2026 während der Öffnungszeiten des Gemeindebüros zugänglich. Red
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