Pressemitteilung vom 27.09.2026 
Aghid al Masalmeh blickt hinter die Kulissen der Arbeitswelt im Wahlkreisbüro von Lana Horstmann
Vor dem Studium sammelte Aghid al Masalmeh praktische Erfahrungen im Wahlkreisbüro der Landtagsabgeordneten Lana Horstmann. Neben Büroarbeiten und Social-Media-Aufgaben lernte er bei einem Besuch in Mainz auch Abläufe im Landtag Rheinland-Pfalz kennen.
Neuwied/Mainz. Aghid al Masalmeh unterstützte während seines Praktikums das Team im Wahlkreisbüro von Lana Horstmann bei allgemeinen Büroarbeiten, der Vorbereitung von Terminen und Aufgaben im Bereich Social Media. Dabei erhielt er auch Einblicke darin, wie Informationen und aktuelle Nachrichten aufbereitet und über digitale Kanäle einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. "Auch der Umgang mit sozialen Medien gehört heute in vielen Berufen ganz selbstverständlich zum Arbeitsalltag. Informationen verständlich aufzubereiten und schnell über digitale Kanäle zu kommunizieren, ist zu einer wichtigen beruflichen Fähigkeit geworden", erklärt Lana Horstmann.
Darüber hinaus besuchte al Masalmeh den Landtag Rheinland-Pfalz in Mainz. Dort lernte er Abläufe und Aufgaben rund um die parlamentarische Arbeit kennen und erhielt einen Einblick in die unterschiedlichen Tätigkeiten hinter dem politischen Alltag. Horstmann unterstrich die Bedeutung, jungen Menschen die Möglichkeit zu geben, vor dem Start ins Studium oder in die Ausbildung einmal in die Arbeitswelt hineinzuschauen. Dabei gehe es nicht nur darum, einzelne Tätigkeiten kennenzulernen, sondern auch darum, ein Gefühl dafür zu bekommen, wie vielfältig Arbeitsplätze und Berufsfelder sein können.
Als Sprecherin für Arbeit, Soziales, Familie und Jugend der SPD-Landtagsfraktion setzt sich Horstmann nach eigenen Angaben besonders für solche Einblicke ein. Junge Menschen hätten unterschiedliche Interessen, Fähigkeiten und Stärken. Praktika könnten ihnen ermöglichen, verschiedene Bereiche kennenzulernen, eigene Erfahrungen zu sammeln und neue Perspektiven für den beruflichen Weg zu entdecken.
Praktikum für beide Seiten profitabel
Auch Arbeitgeber könnten davon profitieren, erklärte Horstmann. Unternehmen, Behörden und Institutionen sollten Interessierten stärker die Möglichkeit geben, ihren Arbeitsalltag authentisch kennenzulernen. "Ein Praktikum ist keine Einbahnstraße: Junge Menschen sammeln wertvolle Erfahrungen und gleichzeitig können Betriebe zeigen, was sie als Arbeitgeber ausmacht. Vielleicht wird aus einem Praktikum so sogar das Interesse an einer späteren Ausbildung oder Beschäftigung."
Horstmann verwies zugleich auf den Aufwand, der mit der Betreuung von Praktikanten verbunden ist: "Mir ist bewusst, dass es Zeit und personelle Ressourcen braucht, einen Praktikanten oder eine Praktikantin gut zu begleiten. Gerade im Arbeitsalltag ist das nicht immer einfach zu organisieren. Trotzdem möchte ich dafür werben, diese Möglichkeit so oft es geht, zu eröffnen. Denn ein Praktikum kann für beide Seiten eine echte Chance sein."
Junge Menschen könnten so verschiedene Berufsfelder kennenlernen und herausfinden, wo ihre Interessen und Stärken liegen. Unternehmen, Verwaltungen und Institutionen erhielten zugleich die Möglichkeit, ihre Arbeitsplätze vorzustellen und potenzielle Nachwuchskräfte frühzeitig auf sich aufmerksam zu machen. "Der Jugend eine Tür zu öffnen, kostet manchmal Zeit - kann aber langfristig für beide Seiten viel wert sein", so Horstmann abschließend. (PM/bearbeitet durch Red)
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