Neuwieds Großprojekt im Takt: Präziser Kraneinsatz an der La-Porte-Kreuzung
Von Wolfgang Tischler
An der Großbaustelle für die neue Stadtzufahrt Nord in Neuwied hat die Stadt Neuwied einen wichtigen Meilenstein erreicht: Am Montag, dem 21. September ist die alte Eisenbahnbrücke an der La-Porte-Kreuzung erfolgreich und planmäßig mit einem Spezialkran herausgehoben worden.
Neuwied. Die Arbeiten an dem zentralen Infrastrukturprojekt im Zuge der Sanierungsmaßnahmen der Deutschen Bahn laufen bislang vollkommen reibungslos und exakt nach Zeitplan. Dies bestätigte der Pressesprecher Ulf Steffenfauseweh der Stadt Neuwied. Der Aushub des alten Stahlbauwerks ging am Montag ohne Zwischenfälle über die Bühne. Für die Baubeteiligten bedeutet dies einen vollen Erfolg, da die streng getakteten Sperrpausen im Schienenverkehr präzise eingehalten werden mussten.
Schon in der kommenden Woche steht der nächste große Schritt an. Dann soll das neue, bereits vorgefertigte Betonbauwerk zentimetergenau in die Bahntrasse eingeschoben werden. Mit dem Projekt, beseitigt die Stadt einen langjährigen und unfallträchtigen Engpass. Die alte Unterführung wies lediglich eine geringe Durchfahrtshöhe von 3,20 Metern auf und sorgte immer wieder für festgefahrene Lastwagen sowie massive Verkehrsbehinderungen an der Bundesstraße 42.
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Bis zum voraussichtlichen Abschluss des Gesamtprojekts im Jahr 2028 entsteht eine deutlich leistungsfähigere und höhere Anbindung zwischen der B42 und der Langendorfer Straße. Die Vollsperrung der Kreuzung sowie die eingerichteten Umleitungen und die damit verbundenen Fahrplananpassungen im regionalen Busverkehr bleiben während der weiteren Bauphasen bestehen, zeigen sich im praktischen Ablauf jedoch gut aufeinander abgestimmt. woti
Lokales: Neuwied & Umgebung
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