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Pressemitteilung vom 16.09.2026    

Ellen Demuth besucht neue DRK-Rettungswache in Linz

Die Bundestagsabgeordnete Ellen Demuth hat sich kürzlich mit Vertretern des Deutschen Roten Kreuzes in Linz am Rhein getroffen. Dabei standen die Reform der Notfallversorgung und deren Herausforderungen im Fokus.

Ellen Demuth MdB besucht neue DRK-Rettungswache in Linz zum inhaltlichen
Austausch – Notfallversorgung muss verlässlich weiterentwickelt werden (Foto: Tjark Thönßen)

Linz am Rhein. Ellen Demuth, Mitglied des Deutschen Bundestages, besuchte die neu errichtete Rettungswache des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Linz am Rhein. Im Gespräch mit Michael Schneider vom DRK-Rettungsdienst Rhein-Lahn-Westerwald und Manuel Gonzales vom DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz diskutierte sie über die Zukunft der Notfallversorgung. Besonders im Mittelpunkt stand die geplante Reform der Notfallversorgung sowie die Auswirkungen des GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetzes auf die Rettungsdienste.

Demuth betonte die Bedeutung der Reform: "Im Notfall zählt jede Minute. Deshalb ist es richtig, dass der Bund die Notfallversorgung neu ordnet und die Rettungsdienste stärker in den Mittelpunkt rückt. Die medizinische Notfallrettung soll künftig ausdrücklich als Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung anerkannt und die Zusammenarbeit zwischen 112 und 116117 verbessert werden. Gerade im ländlichen Raum brauchen wir Strukturen, die schnell, verlässlich und dauerhaft funktionieren."




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Der DRK-Rettungsdienst Rhein-Lahn-Westerwald ist für den Betrieb von 21 Rettungswachen in den Kreisen Neuwied, Rhein-Lahn und Westerwald verantwortlich. Mit über 450 Mitarbeitern werden dort jährlich nahezu 100.000 Hilfseinsätze bewältigt. Zusätzlich gehört die Integrierte Leitstelle Montabaur zum Einsatzbereich.

Abschließend unterstrich Demuth die Wichtigkeit des direkten Austauschs mit den Rettungsdiensten: "Wer jeden Tag für die Menschen im Einsatz ist, braucht von der Politik klare Rahmenbedingungen. Deshalb ist der direkte Austausch mit dem Rettungsdienst bei uns vor Ort besonders wichtig. Die Eindrücke aus dem Gespräch nehme ich mit nach Berlin und adressiere sie an der richtigen Stelle, um sie in den laufenden Gesetzgebungsprozess einfließen zu lassen." (PM/Red)


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