Neuwieds Bürgermeister trifft neuen EIRENE-Geschäftsführer
In Neuwied fand ein bedeutendes Treffen zwischen Bürgermeister Peter Jung und dem neuen Geschäftsführer des Friedensdienstes EIRENE, Guido Dost, statt. Bei diesem ersten Kennenlernen wurden vielfältige Themen für die zukünftige Zusammenarbeit besprochen.
EIRENE und stellvertretende Amtsleiterin Sandra Mette vor der
EIRENE-Geschäftsstelle in Neuwied. Foto: Teofil Abu-Mansur
Neuwied. Kürzlich traf sich Bürgermeister Peter Jung gemeinsam mit Sandra Mette, der stellvertretenden Leiterin des Amtes für Soziales, Senioren und Integration, mit Guido Dost, dem neuen Geschäftsführer von EIRENE. Julia Dietz aus dem Leitungsteam der EIRENE-Geschäftsstelle war ebenfalls anwesend. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen aktuelle gesellschaftliche Fragen und bisherige Projekte, sowie mögliche neue Initiativen, die Stadt und Friedensdienst gemeinsam entwickeln könnten.
Die Stadt Neuwied und EIRENE blicken bereits auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zurück. Ein Beispiel hierfür ist das Projekt "Starke Nachbar_Innen", das in Kooperation mit dem Diakonischen Werk initiiert wurde. Dieses Projekt fördert Integration und gesellschaftliche Teilhabe, schafft Begegnungsmöglichkeiten und interkulturellen Austausch und richtet sich gegen Ausgrenzung, Diskriminierung und Rassismus.
Bürgermeister Jung betonte: "Soziale Teilhabe und Integration sind entscheidend für ein gutes Miteinander in unserer Stadt. Sie leben davon, dass Menschen offen aufeinander zugehen, sich einbringen und bereit sind, das Zusammenleben aktiv zu gestalten." Er lobte EIRENE als engagierten und verlässlichen Partner und zeigte sich erfreut darüber, die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Guido Dost fortsetzen zu können. "Das erste Gespräch hat gezeigt, dass wir viele Themen teilen und auch schon einige Ideen haben, die wir weiterverfolgen möchten," fügte Jung hinzu. Red
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