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Pressemitteilung vom 25.01.2026    

Polizei Neuwied warnt erneut vor betrügerischen Schockanrufen

In Neuwied ist erneut eine Frau Opfer eines Schockanrufs geworden. Die Polizei rät zur besonderen Vorsicht und gibt konkrete Verhaltenstipps.

Symbolbild. (KI-generiert)

Neuwied. Eine Frau aus Neuwied erhielt einen Anruf von einer angeblichen Polizeibeamtin. Die Anruferin behauptete, das Kind der Angerufenen habe einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht. Um eine Inhaftierung zu vermeiden, müsse sofort ein hoher Geldbetrag gezahlt werden.

Die Polizei Neuwied weist ausdrücklich darauf hin, dass es sich um eine bekannte Betrugsmasche handelt. Ziel dieser sogenannten Schockanrufe ist es, die Angerufenen durch emotionalen Druck und Angst zur Übergabe von Geld oder Wertgegenständen zu bewegen.

Betrüger setzen gezielt auf Druck
Die Täter versuchen, jegliche Rücksprache mit Angehörigen oder der echten Polizei zu verhindern. Zeitdruck und Angst sollen die Opfer daran hindern, den Sachverhalt zu überprüfen. Betroffen sind besonders häufig ältere Menschen.




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Die Polizei gibt folgende Hinweise: Gespräche sofort beenden, wenn Geldforderungen erhoben werden. Keine persönlichen Informationen, Bankdaten oder Angaben zu Wertgegenständen am Telefon machen. Niemals auf Forderungen eingehen, ohne Rücksprache mit Angehörigen.

Kontakt zur Polizei aufnehmen
Die Polizei ruft dazu auf, im Zweifelsfall direkt mit der örtlich zuständigen Dienststelle oder über den Notruf Kontakt aufzunehmen. Weder fordert die Polizei telefonisch Bargeld, noch lässt sie Wertgegenstände abholen.

Die Polizei Neuwied ist jederzeit unter der Telefonnummer 02631-8780 oder über den Notruf 110 erreichbar. (PM/bearbeitet durch Red)


Mehr dazu:   Blaulicht  
Lokales: Neuwied & Umgebung
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