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Nachricht vom 06.08.2022    

Reise nach Hawaii planen: So gelingt ein angenehmer Aufenthalt

Hawaii gilt vielen Menschen als Sehnsuchtsort schlechthin. Bunte Blumenketten, einzigartige Sonnenuntergänge, Vulkane und Traumstrände versprechen einen erholsamen Urlaub fernab der Heimat. Doch Ferien auf der Inselkette wollen gut vorbereitet sein. Im nachfolgenden Reiseratgeber erfahren Sie mehr darüber, wie der Aufenthalt auf der Blumeninsel zum vollen Erfolg wird.

Foto Quelle: pixabay.com / hmmunoz512

Die beste Reisezeit für Hawaii
Das Klima im westlichsten Bundesstaat der USA unterscheidet sich gänzlich von den Wetterverhältnissen in Deutschland. Aufgrund der exponierten Lage im Pazifik herrschen auf Hawaii ganzjährig tropische Temperaturen. Wie in ähnlichen Zonen existieren nur zwei Jahreszeiten auf den Inseln: Trockenzeit und Regenzeit. Der eher feuchte Jahresabschnitt dauert von November bis März. Zwischen April und Oktober kommt es seltener zu Schauern. Für Reisen bietet diese Periode optimale Voraussetzungen. Dutzende Sonnentage und ein angenehm warmes Klima garantieren eine Menge Spaß. Für Surfer sind die regenreichen Monate hingegen besser geeignet. Während dieser Periode zeigt sich der Wellengang als besonders stark, was ideale Voraussetzungen für Ausflüge auf dem Brett bietet. Für eher ruhige Typen lohnt sich außerdem ein Blick auf die Nebensaison. Gerade im Herbst sowie Frühling bleibt der Staat noch von den großen Touristenströmen verschont. Ein Besuch in der Hauptstadt Honolulu zahlt sich dann im Besonderen aus.

Einreise mit oder ohne Visum?
Viele Touristen fragen sich, welche Art von Aufenthaltsgenehmigung für die Einreise nach Hawaii benötigt wird. Dabei gelten die gleichen Regeln wie bei allen anderen Bundesstaaten der USA. Für eine Dauer von bis zu 90 Tagen muss man kein Visum für Hawaii beantragen. Ausnahmen bestehen bei Geschäftsreisen oder Personen, die als Au-pair in den USA arbeiten möchten. Jeder aus Deutschland Einreisende muss sich über das elektronische Formular ESTA registrieren. Dort werden Fragen zur Gesundheit und zu Vorstrafen gestellt. Zudem verlangen die US-amerikanischen Behörden persönliche Informationen. In aller Regel wird der Antrag innerhalb kürzester Zeit bearbeitet. Werden alle Fragen wahrheitsgemäß beantwortet und bestehen keine negativen Gründe, wird die Einreise unkompliziert genehmigt. Die letztendliche Entscheidung liegt dann im Ermessen der Grenzbeamten vor Ort.

Urlauber sollten darauf achten, dass vor dem Hawaii-Urlaub weitere Formulare notwendig sein können. Das betrifft in erster Linie Zollerklärungen zur Einfuhr von Waren und Gütern. Auch die Mitnahme von Bargeld über 10000 Dollar ist anzugeben und gegebenenfalls zu begründen. Bei falschen Angaben sind empfindliche Geldbußen möglich. Im schlimmsten Fall verweigern die Beamten die Einreise. Ehrlichkeit währt daher am längsten.

Diese Utensilien sollten Sie einpacken
Für eine Fernreise empfiehlt es sich, frühzeitig mit dem Packen der Koffer zu beginnen. Das gilt nicht zuletzt für tropische Regionen wie Hawaii. Anti-Mücken-Spray, Sonnencreme und -brille, Fliegennetzgitter, Kopfbedeckungen, Badekleidung und eventuell ein Surfbrett gehören zu den wichtigsten Gegenständen. Darüber hinaus sollten immer ausreichende Mittel wie Bargeld auf die Insel mitgenommen werden. Je nach Unterkunft ist ebenso genügend Kleidung im Koffer erforderlich. Denn nicht jedes Hotel oder Apartment verfügt über eine Waschmaschine. Aufgrund der teils horrenden Preise empfiehlt es sich weiterhin, genügend Kosmetikartikel einzupacken. Gerade in den touristischen Hotspots wie Honolulu liegen die Kosten für alltägliche Utensilien auf hohem Niveau. Mit ausreichend Duschgel und Rasierschaum im Koffer lässt sich eine Menge Geld sparen.

Hawaii ist ein vielfältiges Land, das von Hawaiigänsen bis zu Delfinen die unterschiedlichsten Tierarten beherbergt. Auch die hawaiianische Kultur ist sehr abwechslungsreich. Um tiefer in sie einzutauchen, gibt es auf dem Markt eine Vielzahl von Reiseführern. Dort werden bekannte Sätze und Weisheiten in der Sprache der Ureinwohner aufgeführt. Zwar ist Englisch das am weitesten verbreitete Idiom der Inseln. Dennoch finden sich regelmäßig Schilder oder Tafeln in der hawaiianischen Sprache. Ernsthaftes Interesse an der Kultur stößt bei den Einheimischen zusätzlich auf große Gegenliebe. Es lohnt sich also, zumindest einige Begriffe in der landeseigenen Sprache zu kennen.

Fazit
Mit der richtigen Vorbereitung wird der Urlaub auf Hawaii zu einem unvergesslichen Erlebnis. Dazu sollten sich Touristen jedoch umso gründlicher auf die Ferien vorbereiten. Alle Unterlagen müssen rechtzeitig griffbereit sein. Andernfalls kann es zu ärgerlichen Verzögerungen beim Flug kommen. (prm)

Agentur Autor:
Sebastian Meier



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