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Nachricht vom 12.10.2017 - 11:34 Uhr    

Erschließung des Baugebiets Bendorf Süd III geht zügig voran

Durch die reibungslose Kooperation zwischen der Baufirma Schmidt (Müschenbach/Westerwald) und den Stadtwerken wird die Fertigstellung bereits im kommenden November (2017) erfolgen.

v.l.n.r.: Siegfried Pösch von den Stadtwerken und 1. Beigeordneter Bernhard Wiemer informieren sich über die Tiefbaumaßnahmen im Baugebiet Bendorf-Süd III Foto: Stadt Bendorf

Bendorf. Im künftigen Baugebiet Bendorf-Süd III lassen sich fast täglich die Fortschritte der Arbeiten beobachten. Die Bendorfer Stadtwerke verlegen dort im Rahmen der Baulanderschließung derzeit über eine Länge von jeweils 460 Metern die Wasser- und Abwasserleitungen mit den dazugehörigen 36 Hausanschlüssen. Im kommenden November sollen diese Arbeiten abgeschlossen sein. Der Erste städtische Beigeordnete Bernhard Wiemer, Werksleiter Klaus Kux und der zuständige Sachbearbeiter vor Ort Siegfried Pösch äußerten sich bei einem Ortstermin zufrieden über die zuverlässige Abwicklung der Arbeiten.

Bevor mit der Arbeit in diesem Baugebiet begonnen werden konnte, mussten auf einer Länge von 200 Metern die Abwasserleitung in der Bahnhofstraße von der Ecke Ring- bis zur Staufenstraße ausgetauscht werden. Hier wurden eine neue Leitung mit einem Durchmesser von 400 Millimeter verlegt und 18 Hausanschlüsse im öffentlichen Verkehrsraum erneuert. Der Beigeordnete und die Bendorfer Stadtwerke bedanken sich in diesem Zusammenhang für das gute Miteinander mit den Anlieger und deren Geduld bei der Baumaßnahme.

Die Bauarbeiten im neuen Baugebiet werden von dem Unternehmen Schmidt (Müschenbach/Westerwald) ausgeführt. Wie Bernhard Wiemer und Siegfried Pösch betonten, funktioniert die Zusammenarbeit mit diesem Unternehmen in vorbildlich guter Weise. Neben ihrem technischen Fachwissen bietet die Firma bei dieser Baumaßnahme auch einen zahlenmäßig großen Mitarbeiterstab auf.

Eine Besonderheit stellen die Kanalschächte dar. Statt der üblichen Betonringe werden moderne Schächte aus widerstandsfähigstem orangefarbigem Kunststoff eingebaut. „Erfahrungen haben nämlich gezeigt, dass Beton von den aggressiven Gase, die aus dem Abwasser aufsteigen, stark angegriffen wird“, betonte Werksleiter Klaus Kux. „Die neuen Bauteile sind auch bedeutend leichter und lassen sich problemlos einbringen“.

Die Kosten für die Baumaßnahme (Wasser und Abwasser) belaufen sich auf rund 500.000 Euro netto. In diesen Kosten sind auch die Eigenleistungen, die von den Mitarbeitern der Stadtwerke erbracht werden, enthalten.

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PM Stadt Bendorf am Rhein


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