Bender Immobilien
 Donnerstag, 31.07.2014, 15:28 Uhr Stellenangebote | Kurz berichtet | Gemeinden | Branchenbuch | Impressum
 Folgen:          Wetter | Kalender | Horoskop | Sudoku | AK-Kurier | WW-Kurier
 
 
Nachrichten

Null Toleranz bei Gewalt am Arbeitsplatz

Jobcenter und Arbeitsagentur im Westerwaldkreis sind sich einig: Es darf keine Gewalt am Arbeitsplatz geben. Die Grundsatzerklärung wurde von Landrat Achim Schwickert, dem Geschäftsführer des Jobcenters Westerwald Peter Hahn und Agenturchefin Heike Strack unterzeichnet.
Null Toleranz bei Gewalt am Arbeitsplatz

Foto: Agentur für Arbeit

Jobcenter und Arbeitsagentur
erklären: Null Toleranz bei Gewalt
Keine Toleranz bei Gewalt am Arbeitsplatz: Diese Grundsatzerklärung hängt jetzt schwarz auf weiß in der Agentur für Arbeit Montabaur, dem Jobcenter Westerwald und den jeweiligen Geschäftsstellen. Nach der tödlichen Messerattacke auf eine Kollegin im Jobcenter Neuss, die bundesweit Entsetzen hervor-rief, werden in ganz Deutschland Plakate mit gleich lautendem Text angebracht. „Dieser Aktion schließen wir uns an“, erklärt Agenturchefin Heike Strack. „Wir akzeptieren in keiner Weise körperliche Gewalt, Bedrohungen, verbale Belästigungen, sexuelle Übergriffe, Stalking, Mobbing und Sachbeschädigung. Auch Waffen sind selbstverständlich tabu.“

In dieser Verurteilung ist Heike Strack sich einig mit Landrat Achim Schwickert und dem Geschäftsführer des Jobcenters Westerwald, Peter Hahn. Gemeinsam setzten sie ihre Unterschriften unter die Grundsatzerklärung für das Jobcenter.

Hier wie in der Agentur für Arbeit gilt: Um Gewalt zu verhindern und zu bekämpfen, werden fachliche, organisatorische und finanzielle Mittel eingesetzt. Opfer von Gewalt erhalten Schutz, Täter müssen mit Konsequenzen rechnen. Für all dies stehen nicht nur die Geschäftsführungen der Arbeitsagentur und des Jobcenters ein, sondern sämtliche Beschäftigten.


Kommentare zu "Null Toleranz bei Gewalt am Arbeitsplatz"

1 Kommentar

Da bin ich der gleichen Meinung Gewalt hat da nichts zu suchen.Nur sollte man hier mal nach
den Ursachen suchen, wieso es manchmal zu Ausschreitungen kommt?
Da werden Leute runtergeputzt wie Menschen zweiter Klasse.
Da verschwinden ganze Akten und man muß dreimal dieselben Anträge ausfüllen alles normal,
kostet ja nichts wenn ich 3 mal hinfahren muß.Da werden Leute hingesetzt die da nichts zu suchen haben für die Menschlichkeit ein Fremdwort ist. Es geht mit Sicherheit kein 60 jähriger gerne dahin um dann so behandelt zu werden. Nicht immer nur die Hartz 4 Bezieher sind hier Schuld. Die Musik macht den Ton.
Trotz allem eine Gewaltfreie Zukunft.

#1 von Raimond Witt, am 15.07.2013 um 17:19 Uhr
Landkreis startet Bürgerbeteiligung in Nahverkehrsplanung
Kreis Neuwied. "Seit gut einem Jahr", so der für den ÖPNV zuständige erste Kreisbeigeordnete ...
Hilferufe der Ehefrau retteten Schmuckhändler
Der hinter seinem Schreibtisch sitzende 51-jährige Geschäftsmann wurde von den kriminellen ...
Vermisstensuche im Gange - Polizei sucht Hinweise
Reiferscheid. Seit Dienstagabend, 29. Juli, wird der 39-jährige Nikolai Sliptchenko vermisst. ...
Unterhaltszahler kommen ihren Verpflichtungen nicht nach
Kreis Neuwied. Der Unterhaltsvorschuss soll die finanzielle Situation von Alleinerziehenden ...
Ab 1. August wird Betreuungsgeld angehoben
Kreis Neuwied. Betreuungsgeld beantragen können alle Eltern, die ihre Kinder im Alter zwischen ...
Jugendherberge in Leutesdorf feiert bald Richtfest
Am Dienstag (29.7.) informierten die Verantwortlichen über die Chancen für die Region und den ...
 
Richtfest im Holz-Energiesparhaus
Zimmerermeister Johannes Kern, der mit dem Unternehmen Honka bundesweit Erfahrungen im Holzhausbau ...
Motorradfahrer bei Sturz nahe Dierdorf schwer verletzt
Die Straße war für längere Zeit nicht passierbar. Mitten auf der Straße lag das Motorrad des ...
Neuwieder Innenstadt platzte aus allen Nähten
Die gut verteilten Live-Bands sorgten für Schwung und gute Stimmung in der Innenstadt. Das ...
Gemeinsames Training mit Nika Karate aus Gummersbach in Puderbach
Uli Neumann thematisierte grundlegende Fausttechniken und trainierte diese Techniken mit Partnern, ...
Drängler verursacht Unfall – Paar mit Kindern schwer verletzt
Die 38-jährige niederländische Fahrerin eines Pkw Citroen fuhr auf dem linken von drei Fahrstreifen, ...
SPD kontert: CDU-Bürgermeister Kilgen informiert nicht über Alte Schule Heddesdorf
In einer Presseerklärung der Heddesdorfer SPD heißt es: „Der SPD-Ortsverein Heddesdorf kümmerte ...
 
Anzeigen
Get Adobe Flash Player
 
 
 
 
 
 
 

 

Über den Verlag

Auf unserer Verlagsseite finden Sie mehr Informationen über den Verlag und unser Team.

zur Verlagsseite »
Folgen Sie uns
Mediadaten

Die aktuelle Preisliste und Mediadaten finden Sie hier.

Mediadaten »
Kontakt

eMail: redaktion@nr-kurier.de

Kontaktformular »